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Umweltbeobachtung und Monitoring

In den neunziger Jahren hat die deutsche Umweltministerkonferenz die Einführung einer kontinuierlichen Umweltbeobachtung festgeschrieben. Zentrales Anliegen der regelmäßigen Beobachtung ist es, die langfristigen Folgen von Chemikalien, physikalischen Störungen sowie von Flächennutzungen auf die Umwelt zu erkennen.
Als Folge dessen wurden Konzepte für ein Biodiversitäts-Monitoring erarbeitet wie etwa das Konzept der „Ökologischen Flächenstichprobe“. Für den Bereich der Umweltbeobachtung in der Agrarlandschaft ist das Monitoring möglicher Einflüsse europaweit durch die Freisetzungsrichtlinie für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) aus dem Jahr 2001 (Richtlinie 2001/18/EG) vorgeschrieben.

gaiac bietet Konzepte zur Umsetzung des Biodiversitäts-Monitorings für verschiedene Bereiche an:

  • Umweltdauerbeobachtung für prinzipiell unbeeinträchtigte Gebiete
  • Maßnahmen-Monitoring für durch bauliche Eingriffe beeinträchtigte Gebiete
  • GVO-Monitoring

 

Dabei stützen wir uns auf langjährige Erfahrung im Bereich der biozönologischen Feldforschung, der ökologischen Risikobewertung und der Entwicklung von Monitoring-Konzepten.

Terrestrial Model Ecosystems, TME

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